Weizengras

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Das Weizengras ist ein sogenanntes Süßgras. Insgesamt gibt es rund 6000 verschiedene Arten von Süßgras. Schon vor tausenden Jahren wussten die Menschen im mittleren Osten um die Wirkung dieses Superfoods. Die Urformen dieses Süßgrases, darunter beispielsweise der ‚Emmer‘, wachsen nach wie vor in ihrer wilden Form an den Ufern des Nils. Erstmals ist das Weizengras vor rund 4500 Jahren in Europa auf den Plan getreten. Es wurde unter anderem zur sogenannten Blutreinigung und zur Wundheilung herangezogen.

Entdeckung des Weizengrases durch Ann Wigmore

In vielen Diskussionen und Werken, darunter auch Weizengras von Gisela Finke*, wird die in die USA aus Europa emigrierte Ärztin Ann Wigmore als Wiederentdeckerin und Mutter des Weizengras(saft)es betrachtet. 

In ihrem Buch ‚The Wheatgrass Book’* aus dem Jahr 1985, erzählt sie unter anderem, wie sie zum Weizengras zurückgefunden hat. Ann Wigmore leidete an einer ernst zu nehmenden Erkrankung des Darms – colitis ulcerosa. Sie litt unter inneren Blutungen, eitrigen Geschwüren im Darm und Durchfall. Sie erinnerte sich daran, dass ihre Großmutter während des Ersten Weltkriegs verschiedene Naturprodukte wie Gräser verwendet, um verletzte Soldaten mit ihren Wunden zu versorgen. Aufgrund der Unheilbarkeit der Krankheit und den teilweise unerträglichen Schmerzen, entschloss sich die Ärztin dazu, sich selbst mit Weizengrassaft zu therapieren. In weiterer Folge untersuchte der Biologe Earp Thomas das Weizengras und stellte erstaunlich hohe Mengen an Nährstoffwerten fest – so beispielsweise Chlorophyll, Spurenelemente, Mengenelemente und Vitamine. Ann Wigmore verzehrte das Weizengras überwiegend durch Kauen des frisch Geernteten oder durch gepressten Weizengrassaft. Ihren eigenen Angaben zufolge, waren ihre Beschwerden innerhalb kürzester Zeit deutlich gemindert.

Die Wachstumsstufen des Weizengrases

Bis aus dem Weizen-Korn ein Weizen-Grashalm entsteht, dauert es seine Zeit, was man am besten verfolgen kann, wenn man selbst Weizengras anbaut – es ist nicht schwer und ist wirklich spannend! Die im Weizengras enthaltenen Nährstoffe sind abhängig vom Stadium der Entwicklung.
Aus dem Weizen-Korn entwickelt sich der Keimling, woraus wiederum die Sprosse entsteht. Die Sprosse mutiert zum Getreideknoten, aus welchem sich der Getreidehalm entwickelt. Die sogenannten Getreideähren befinden sich an der Spitze des Weizengrases. In ihnen befinden sich neue Weizenkörner, aus denen wiederum neues Weizengras entstehen kann. In diesem Zusammenhang ist eine Besonderheit zu erwähnen: Das Weizengras schafft es, sich schadlos zu regenerieren, sofern es vor der Entstehung der Getreideähre verletzt, abgeschnitten oder beispielsweise durch Weidetiere abgegrast wird.

Der nährstoffreiche Keimling

In dem Moment, in dem das Weizengras-Korn keimt, ist der Nährstoffgehalt um ein Vielfaches höher. Dies deshalb, da sich der Keimling vom Eiweiß ernährt, welches sich im sogenannten Aleuronkörper des Korns befindet. Dadurch werden Aminosäuren abgebaut und es kommt zu neuen organischen Zusammensetzungen. In und nach diesem Prozess steigt der Gehalt an Mengenelementen, Vitaminen und Spurenelementen stark an.

Der Getreideknoten und die Ernte

Wie bereits erwähnt, bildet sich aus dem Keimling die Sprosse. Diese Sprosse hat eine verdickte Stelle, auch Getreideknoten genannt. Dieser Knoten beinhaltet die Energie, die benötigt wird, damit aus ihr der Weizengrashalm erwachsen kann. Nach nur wenigen Tagen des Wachstums, ist die Qualität und das Vorkommnis an Nährstoffen am Höchsten.

Es ist empfehlenswert, dass das Weizengras wenige Tage, nachdem es aus dem Boden sprießt, geerntet wird. Dies deshalb, da sich ab einem bestimmten Zeitpunkt des Wachstums die Nährstoffe nicht mehr vervielfältigen, sondern stagnieren bzw. für das Wachstum des Halmes verbraucht werden.

Weizengras für Hühner

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts untersuchte der landwirtschaftliche Chemiker Dr. Charles Schnabel die Wirkung(sweise) des Weizengrases. Sein Ziel war es, die Frequenz der gelegten Eier zu erhöhen. Als er das Getreide mit Weizengras anreicherte, produzierten seine Hühner in den Wintermonaten nahezu gleich viel Eier wie in den wärmeren Jahreszeiten. Dies klingt vielleicht nicht besonders, wenn man aber bedenkt, dass die Hühner für gewöhnlich in der kalten Jahreszeit lediglich 40% der Eier-lege-Leistung erbringen, ist das eine Steigerung von rund 150%.

Dem Chemiker war es jedoch nicht möglich, die Leistungssteigerung wissenschaftlich zu erklären.
In den darauffolgenden Jahren wurden unabhängig von der Untersuchung des Weizengrases das Vitamin K und die Folsäure entdeckt.

Weizengrassaft & das Immunsystem

Unter anderem stärken Selen, Zink, Kupfer und Magnesium das Immunsystem. Dieses Spurenelement dämpft die Bildung von Histaminen. Histamine sind für die Rötung von entzündeten (Haut)Stellen verantwortlich, werden bei allergischen Reaktionen freigesetzt und führen nicht selten zu Juckreiz.

Weizengrassaft gegen Allergien

Allergien resultieren aus den (heftigen) Reaktionen des Körpers auf verschiedene Substanzen. Allergien können einerseits übertriebene Reaktionen des Immunsystems auf vermeintliche immunschwächende Angriffe darstellen oder andererseits tatsächlich angemessene Reaktionen auf den Angriff auf das Immunsystems durch eine bestimmte Substanz darstellen.

Dem Weizengras(saft) wird nachgesagt, dass es das Immunsystem stärkt und damit bestehende Allergien abschwächt. Daher bietet es sich an, Weizengras anzubauen – es kostet nicht viel und kann sehr wirksam sein.

Kalorien und Nährwerttabelle

Zunächst mag es verwunderlich klingen, dass 50ml Weizengrassaft – gewonnen aus etwa 75g Weizengras – rund 140kcal haben. Denkt man jedoch nach, wie viele Tiere sich ausschließlich pflanzlich ernähren – Kühe, Gorillas & Elefanten – scheint die hohe Anzahl an Kalorien jedoch einleuchtend.

Weizengras(saft) ist weiters für eine Pflanze nicht nur als hochkalorisch zu bezeichnen, sondern auch Lieferant hoher Mengen Makro- und Mikronährstoffe. In der nachfolgenden Tabelle, entnommen aus dem Buch ‚Weizengras‘ von Gisela Finke*, kannst du erkennen, wie wertvoll die Nährstoffe dieses Süßgrases sind und in welcher Vielfalt sie gegeben sind.

Diese Daten habe ich mit dem DACH-Referenzwert der DGE ergänzt. Der Tagesbedarf bezieht sich auf Männer im Alter zwischen 25 und 51 Jahren.

pro 50ml Weizengrassaft

Tagesbedarf

Calcium

320 mg

32 %

Cobalt

31 mg

Eisen

36 mg

360 %

Jod

1 mg

500 %

Kalium

2000 mg

50 %

Kupfer

35 mg

2300 %

Magnesium

65 mg

18,5 %

Mangan

6 mg

120 %

Natrium

18 mg

1,2 %

Phosphor

320 mg

45 %

Schwefel

125 mg

Selen

0,6 mg

855 %

Zink

3 mg

30 %

Zusammengefasst beinhalten 50ml in etwa:

Weiters lässt sich in der oben angeführten Tabelle gut erkennen, dass manche Mikronährstoffe in solch einer Dosis verfügbar sind, welche den täglichen Bedarf teils weit überschreiten. In diesem Fall ist dies nicht weiter schlimm, da beispielsweise das Beta-Carotin vom Körper in Vitamin A umgewandelt wird, jedoch nicht toxisch wirkt. Natürlich nur, wenn das Weizengras – wie auch alle anderen Lebensmittel – gemäßigt eingenommen wird.

Wirkung der Weizengras-Nährstoffe

Ein Mangel an Makronährstoffen oder Mikronährstoffen wie zum Beispiel Eisen, Kalzium und Selen wirkt sich auf den gesamten Körper aus. Sowohl ein Fingernagel, die Haut oder die Zähne bestehen aus beinahe unendlich vielen Zellen, welche alle von der ausreichenden Zufuhr aller Nährstoffe abhängig sind. Aus diesem Grund ist das Weizengras eine tolle natürliche und selbst herstellbare Nährstoffquelle.

Freie Radikale & antioxidative Wirkung vom Weizengras

Freie Radikale sind Moleküle, die nur ein Sauerstoffatom haben. ‚Gesunde‘ Sauerstoffmoleküle haben zwei Sauerstoffatome. Die freien Radikale heißen deshalb so, da sie in der Beschaffung eines zweiten Sauerstoffatoms radikal vorgehen. Sie brechen Zellen mit zwei Sauerstoffatomen auf und verschaffen sich dadurch das zweite Atom. Dadurch kommt es zur Zellschädigung, was zur Schwächung des Immunsystems und zur schnelleren Alterung führt.

Der Gegenspieler zu den freien Radikalen sind die sogenannten Antioxidantien. Antioxidantien sorgen dafür, dass die freien Radikale ihr zweites Sauerstoffmolekül erhalten, dabei aber keine Zellen beschädigen. Besonders Vitamin C, Vitamin E, Selen und Kupfer wirken stark antioxidativ – genau diese Nährstoffe sind im Weizengras enthalten!

Bildlich kann man sich eine geschälte Banane vorstellen: Wenn man die Banane schält und sie dann für einige Minuten liegen lässt, wird sie braun. Das Beträufeln mit Zitronensaft sorgt dafür, dass es zu keiner Verfärbung kommt. Die Bräunung stellt in diesem Fall die freien Radikale dar und der Zitronensaft die Antioxidantien.

Weizengras als Chlorophyll-Bombe

Wie bereits weiter oben erwähnt, beinhalten 50ml des Weizengrassafts in etwa 35g Chlorophyll, was einem Anteil von grob 70% entspricht. Einen DACH-Referenzwert für Chlorophyll gibt es nicht.

Was ist Chlorophyll?

Vereinfacht gesagt, ist das Chlorophyll der Grund, weshalb Pflanzen grün sind. Alle Organismen, die Photosynthese betreiben, bilden diesen natürlichen grünen Farbstoff. Bei der Photosynthese durch Bäume beispielsweise, wird der für den Menschen überlebenswichtige Sauerstoff freigesetzt. Insofern ist das Chlorophyll ein Schlüsselelement bei der Synthese von Sauerstoff.

Good to know: Die Bezeichnung ‘Chlorophyll’ geht auf den Chemiker Pierre Joseph Pelletier und Joseph Bienaimé Caventou zurück.

Vor allem grünes Gemüse enthält hohe Mengen an Chlorophyll. Hier gilt die Faustregel: „Je grüner das Gemüse, umso mehr Chlorophyll ist darin enthalten.“

Kurze Info zur Photosynthese

Der Fachausdruck für die pflanzliche Photosynthese lautet ‚oxygene Phototrophie‘. Bei der Photosynthese, werden Wasser und Kohlenstoffdioxid (CO2) in Glucose (Fruchtzucker) und Sauerstoff umgewandelt. Der Fruchtzucker dient den Pflanzen als Nahrung. Für die Pflanzen stellt der produzierte Sauerstoff lediglich ein Abfallprodukt dar. Bis heute ist es nicht möglich, diesen Prozess künstlich zu starten.

Welche Wirkung hat Chlorophyll?

Chlorophyll ähnelt von der chemischen Struktur her jener des menschlichen Hämoglobins. Das Hämoglobin ist der rote Blutfarbstoff, welcher für den Transport des Sauerstoffs innerhalb des Körpers zuständig ist. Die Einnahme von Chlorophyll durch das Trinken von frischem Weizengrassaft bedeutet allerdings nicht, dass dadurch – bildlich gesprochen – pflanzliches Hämoglobin im Körper aufgenommen wird.

Vielmehr regt das Chlorophyll die Produktion des roten Blutfarbstoffs an, wodurch die Leistungsfähigkeit gesteigert wird.

Dem Chlorophyll werden viele gesundheitsfördernde Wirkungen nachgesagt, weshalb der regelmäßige Verzehr von grünem Gemüse – vor allem Weizengras – jeder Altersgruppe zu empfehlen ist. Unter diese Wirkungen fällt beispielsweise die begünstigte Entgiftung des Körpers, das Neutralisieren von Mundgeruch, die schmerzlindernde und verdauungsfördernde Wirkung, die Linderung bei Infektionen und die Minderung der Beschwerden bei Magengeschwüren.

Falls das Interesse geweckt worden sein sollte, selbst Weizengras anzubauen, jedoch das einschlägige Wissen dazu fehlt, können die Anleitungen von katawan helfen.

Makronährstoffe im Weizengras

Bei den Nährstoffen wird zwischen Mikro- und Makronährstoffen unterschieden. Unter die Makronährstoffe fallen das Eiweiß, die Kohlenhydrate und die Fette. Welche Rolle die einzelnen Makronährstoffe in der Ernährung spielen (sollten) und in welcher Menge diese im Weizengras verfügbar sind, erfährst du nun in diesem Abschnitt.

Die Tatsache allein, dass Weizengras teilweise doch sehr hohe Mengen an Makronährstoffen beinhaltet, bedeutet gleichsam, dass es – entgegen der Meinung vieler – verhältnismäßig hoch kalorisch ist. Jedes Gramm Eiweiß, Kohlenhydrat oder Fett hat ein paar Kilokalorien. Das bedeutet nicht, dass das Weizengras nur im Entferntesten die Kalorienbilanz eines Schokoladenriegels aufweist. Allerdings ist der Umstand, dass eine Pflanze, die man selbst so leicht anbauen kann, wirklich Energie liefert, faszinierend.

Proteine

Eiweiße bestehen aus einer Kette verschiedenster Aminosäuren. Diese Aminosäuren sind ebenfalls Bestandteil des Weizengrases, woraus sich auch der relativ hohe Proteingehalt von rund 22g pro 100ml Weizengrassaft ergibt.

Generell gibt es zwanzig verschiedene Aminosäuren, die Hälfte davon kann der Körper selbst herstellen. Laut dem DACH-Referenzwert der DGE, benötigt eine erwachsene Person zwischen 19 und 51 Jahren täglich in etwa 0,8g Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht. Trinkt man somit 50ml des Weizengrassaftes, deckt eine 60kg schwere Person allein damit bereits etwa 25% des täglichen Proteinbedarfs.

Kohlenhydrate

Der Anteil an Kohlenhydraten im Weizengras beträgt in etwa 50%. Kohlenhydrate unterteilt man grob in Polysaccharide (Mehrfachzucker) und Monosaccharide. Polysaccharide haben gegenüber Monosacchariden den Vorteil, dass sie vom Körper zunächst zur Glucose abgebaut werden müssen. Daraus resultiert eine deutlich längere Sättigungsdauer. Als Beispiel für Polysaccharide sind eben Weizengras, Haferflocken und Hülsenfrüchte zu nennen. Raffinierter Zucker, Mehl und Maisstärke gehören hingegen zu den Monosacchariden. Die letztgenannte Gruppe sollte weitestgehend aus der Ernährung ausgeklammert werden, da diese nur kurzfristig Energie liefern und kein langanhaltendes Sättigungsgefühl vermitteln.

Fette

Wie bereits erwähnt, beinhaltet Weizengras keine nachweisbaren Spuren von Fett. Allerdings sei in diesem Zusammenhang dennoch kurz dieser Makronährstoff erwähnt. Zwar beinhaltet Weizengras keine Fette, es fördert aber den Fettstoffwechsel. Es beinhaltet weiters Enzyme, welche die Verdauung anregen. Daher ist es nicht ungewöhnlich, dass die Toilettengänge bei Einnahme von Weizengras zumindest zu Beginn häufiger sind. Diesen Effekt spürt man immer dann, wenn man beispielsweise von einer ungesunden Ernährung auf eine gesunde Ernährung umsteigt. Der Darm benötigt einige Tage, bis er all die schlechten Rückstände entfernen kann und bereit für die Aufnahme gesunder Lebensmittel ist.

Vitamine im Weizengras

Vitamine sind Elemente, die im Gegensatz zu den Makronährstoffen keine Energielieferantinnen sind. Einige Vitamine, so beispielsweise Vitamin C und Vitamin D, sind vielen Menschen bekannt. Andere wiederum, darunter Vitamin K oder Biotin, sind überwiegend nicht geläufig.

In der nachfolgenden Tabelle wird eindrucksvoll ersichtlich, was das Weizengras für eine Vitaminbombe ist. Diese Daten habe ich dem Buch von Gisela Finke* und dem DACH-Referenzwert der DGE entnommen. Der Tagesbedarf bezieht sich auf Männer im Alter zwischen 25 und 51 Jahren.

pro 50ml Weizengrassaft

Tagesbedarf

Biotin

0,67 mg

0,03 bis 0,06 mg

Folsäure

0,67 mg

0,3 mg

Niacin

6,8 mg

15 mg

Pantothensäure

15 mg

6 mg

Vitamin C

196 mg

110 mg

Vitamin D

17,5 mg

Vitamin E

19,5 mg

14 mg

Vitamin K

50 mg

0,07 mg

Spuren- & Mengenelemente im Weizengras

Der Grund, weshalb Elemente als Mengenelemente oder Spurenelemente bezeichnet werden, ist relativ simpel: Je nach dem, in welchem Ausmaß der Körper die einzelnen Elemente benötigt, werden sie als Mengen- oder Spurenelemente bezeichnet.

Hier eine Auflistung der Spuren- und Mengenelemente samt Anteil im Weizengras. Durch Klick auf das entsprechende Element, gelangst du zu ausführlicheren Informationen darüber.

 Spurenelemente

 Mengenelemente

·      Chrom

·      Cobalt

·      Eisen

·      Fluorid

·      Jod

·      Kupfer

·      Mangan

·      Molybdän

·      Selen

·      Zink

·      Calcium

·      Chlorid

·      Kalium

·      Magnesium

·      Natrium

·      Phosphor

·      Schwefel

Von den 16 aufgelisteten Elementen, sind 13 im Weizengras enthalten. Die Wirkungsweise und weitere Informationen zu den einzelnen Elementen, sind in den entsprechenden Berichten über die Mengenelemente bzw. die Spurenelemente nachzulesen.

Weizengras anbauen

Weizengras kann man mit Erde, mit Küchenpapier oder ohne jedwede Unterlage anpflanzen.

katawan hat verschiedene Methoden angewendet, um Weizengras anzubauen. Mit der Schritt-für-Schritt-Anleitung ist es ganz einfach möglich, selbst Weizengras anzubauen, auch, wenn man es zum ersten Mal macht. Ausführliche Texte und vor allem selbstgemachte Fotos helfen dabei, auftretende Probleme bereits im Vorhinein zu vermeiden. Falls somit Interesse am selbständigen Anbau von Weizengras besteht, gibt es keinen Grund, sich die entsprechenden Beiträge nicht durchzulesen.

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