Sport

Sport Sprinten Laufen Laufschuhe Joggen pants grauer hintergrund beine fuessee sportlich

„Sport ist Mord“ heißt es in einem wohl jedem bekannten Sprichwort. Dass dieser im Volksmund gebräuchliche Spruch nicht der Wahrheit entspricht, sollte wohl allen klar sein. Wer sich sportlich betätigt, der lebt zufriedener, gesünder und laut Ärztinnen durchschnittlich auch länger.

Um etwas für seinen Körper und Geist zu tun, muss man nicht unbedingt sofort einen Marathon laufen. Es reicht schon aus, wenn man damit beginnt, einige Gewohnheiten des täglichen Lebens zu ändern:

  • Statt in den Lift zu steigen oder mit der Rolltreppe zu fahren, das nächste Mal die Stufen zu Fuß hochgehen.
  • In den größeren Städten, wo ein Supermarkt meist gleich um die Ecke ist, den Einkauf lieber zu Fuß erledigen, statt mit dem Auto.
  • Allgemein das Auto oder das Motorrad öfter stehen lassen und lieber zu Fuß gehen.
  • So oft wie möglich einen (kurzen) Spaziergang machen.

Wie man sieht, muss es nicht immer gleich die Kraftkammer, der Marathon oder der Boxring sein. Es reicht oft aus, sich im Alltag entsprechend sportlich zu betätigen.

Abo für's Fitnesscenter

Ein Fitnessstudio ist natürlich ein Ort, um sich sportlich effektiv zu betätigen, da es meistens viele Aktivitäten im Angebot hat. Nicht nur eine Kraftkammer mit Hanteln und Trainingsgeräten, sondern oft auch zusätzliche Angebote wie Ergometer, Rudergeräte, Laufbänder und Aerobic-Einheiten.

Viele meinen, dass man beinahe täglich ins Fitnessstudio gehen sollte. Überhaupt, wenn man erst damit beginnt, stimmt dies so nicht. Es ist absolut ausreichend, sich zunächst auf 2, maximal 3 Studiobesuche zu beschränken. Viele setzen sich zu Beginn zu hohe Ziele und haben falsche Erwartungen. Einen schlanken und fitten Körper, wie aus der Werbung, gibt es nicht im Eiltempo. Durch diese falschen Erwartungen und zu hohen Zielsetzungen, ist die Anzahl der Personen, die nach den ersten drei Monaten die Motivation verlieren, hoch.

Tipp: Die meisten Fitnessstudios, umgangssprachlich auch Gyms genannt, bieten kostenlose Schnuppertrainings (inklusive Trainerstunde) an. Aufgrund der hohen Verletzungsgefahr, ist es sehr wichtig, die Übungen korrekt auszuführen. Deshalb sollte man zumindest am Anfang möglichst immer unter der Leitung eines ausgebildeten Trainers trainieren.

Die verschiedenen Sportarten

Wusstest du, dass Schach als Sport gilt? 

katawan möchte dir alle möglichen Sportarten näher bringen. Darunter natürlich bekanntere wie etwa das Joggen oder das Krafttraining. Du findest aber auch Informationen zu sehr speziellen Sportnischen – Kinderyoga zum Beispiel.

Alternativen zum Fitnessstudio

Es gibt natürlich ausreichend Alternativen zur Kraftkammer. Einige dieser Aktivitäten kann man in Fitnessstudios oder im Freien ausüben. Vor allem Joggen und Radfahren sind weit verbreitete und bevorzugte Sportarten. Auch hier gilt: nicht gleich übertreiben und langsam beginnen, sofern die letzt sportliche Betätigung schon eine bestimmte Zeit her ist. Ein bis zweimal pro Woche zu je 30 Minuten sollten für den Anfang ausreichen.

Eine für die Gelenke sehr schonende, aber dennoch hoch effektive Sportart, ist das Schwimmen. Beim Schwimmen werden beinahe alle Muskelgruppen des Körpers und gleichfalls das Herz-Kreislauf-System aktiviert.

Yoga ist von der körperlichen Anstrengung her nicht zu unterschätzen! Es gibt leichte Übungen für Anfänger oder auch für Kinder. Natürlich gibt es ebenfalls körperlich sehr anspruchsvolle Übungen, welche vor allem für Fortgeschrittene geeignet sind. Wer denkt, Yoga sei ein einfaches Herumsitzen und ein in-der-Gegend-herumschauen, der irrt sich. Yoga ist eine Mischung aus körperlicher Aktivität und Meditation – ein rund um Paket für ein ausgeglichenes Leben sozusagen.

Besiege den inneren Schweinehund

Es heißt, der Mensch benötigt im Durchschnitt ungefähr 2 Monate, bis er sich an etwas gewöhnt. Deshalb ist aller Anfang schwer, aber mit der Zeit werden diese Aktivitäten beinahe selbstverständlich werden. Natürlich ist jeder Mensch anders. Wie schnell man sich an etwas gewöhnt, ist weiters abhängig von der Schwierigkeit der Aufgabe. Deshalb ist es sehr wichtig, sich anfangs kleinere Ziele zu setzen und nicht gleich von Null auf Hundert durchstarten zu wollen.

Der nächste wichtige Punkt ist die Kontinuität, das heißt, die sportliche Aktivität regelmäßig auszuüben.

Lieber klein beginnen und Kontinuität bewahren – es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.